Passend zu den Exponaten im Karnevalsmuseum des Festkommitee Gocher Karneval e. V. im Gocher Steintor findet ihr hier noch weitere Informationen.
Seit dem Jahr 2000 verleiht der AKV diesen besonderen Verdienstorden. Ihn erhalten verdiente Mitglieder des AKV sowie alle Prinzen der Stadt Goch bei ihrem Besuch unserer Narrensitzung.
Aufgrund seines Gewichts (er besteht aus massivem Messing) erhielt der Verdienstorden schnell den Spitznamen „Klunker“.
Entworfen wurde der Orden von Johannes Derksen nach Vorgaben des Vereins. Bis heute wird er von der Firma Metallgestaltung Rausch GmbH gefertigt.
Der erste Ordensträger war das Ehrenmitglied Johannes Kröll. Er hatte bereits im Jahr 1964 großen Anteil daran, dass künftig in Asperden Karneval gefeiert werden sollte. Auch nach der Gründung des AKV Vallis Comitis e. V. war er stets Teil des Karnevals in Asperden.
„Keiner weiß warum – alle gehen hin“ – so lautete die Überschrift eines Zeitungsartikels zum 1. Niederrheinischen Gardebiwak im Januar 2002. So stellte sich auch vielen zuerst die Frage „Was ist eigentlich ein Biwak?“
Nach einer Idee von Thomas Eickmans entstand eine Veranstaltung, die seit 2002 jährlich die Asperdener Flugzeughalle in eine Feierlocation verwandelt. Während auf der Bühne ein abwechslungsreiches Programm von Tänzen, Besuchen verschiedener Prinzengarden und musikalischen Höhepunkten geboten wird, wirbeln im Hintergrund die Mitglieder des AKV an Theken, Garderobe und in der Küche.
Das Zeitraffervideo zeigt, wie aus einer einfachen Flugzeughalle mit viel Einsatz die „Biwakhalle“ wird. Vielen Dank an Manuel Funda für diese Einblicke.
In Oaspere fiere sej ömmer in den November en Mess op Platt förr die Karnevaliste.
So eröffnet der AKV traditionell die Session mit einer Mundartmesse in der Asperdener St. Vincentius Kirche. Gemeinsam feiern die Gocher Karnevalsvereine den Gottestdienst und sorgen in ihren bunten Uniformen für ein sehr farbenfrohes Bild.
In den letzten Jahren erhielt diese Veranstaltung durch ein neues Orgateam ein wenig frischen Wind. Neben der Mitgestaltung durch den Projektchor fanden auch moderne Elemente wie eine Fotoshow oder ein Zwiegespräch Einzug in die Messgestaltung.